Hausparty 4
Den vierten Geburtstag der ARGEkultur feiern wir mit einer gewaltigen Musikexplosion zwischen Electrobeats und Jazz, Charleston und Alternative, Synthie-Rock und Indie-Pop.
Mit der Mediengruppe Telekommander startet eine der besten und am heftigsten diskutiertesten Bands in den Abend.
Parov Stelar, einer der meistgebuchtesten Österreichischen Acts bringt sein brillantes drittes Album „Shine“ mit Musik für Ohren allen Alters mit.
Das Trojanische Pferd teilen Lieder aus wie Watschen. Nicht, dass es gleich schmerzt. Im Gegenteil: die Musik ist zwar eigensinnig, aber sehr charmant. Der Falter schreibt: „Hinter beißenden Texten können sich richtiggehende Ohrwürmer verstecken. Wichtig ist nur: Lauwarm gilt nicht. Das Trojanische Pferd brennt an beiden Enden: 'Ich hab alle Zeit der Welt / Aber keine Geduld'.“.
Nils Koppruch kommt mit seinem ersten Soloalbum „Den Teufel tun“. Über zehn Jahre lang hatte er mit seiner Band Fink der deutschsprachigen Popmusik mit „Folk Noir“ ein neues Zuhause gegeben.
Schließlich füllt uns noch Boy Omega mit süßester Melancholie, einer guten Portion Drama und reichlich Pop, Blues und Folk ab.
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
- 324 Aufrufe
Eingetragen von: 
am 25.9.2009 um 10:53
Wie überkommt man die Crux des zweiten Albums? In dem man ganz neue Seiten aufschlägt und seinen Zweitling gleich mal mit einer Kakophonie aus Jubel einläutet. A Life, A Song, A Cigarette bewegen sich auf "Black Air" weit weg von jeglichen Bright Eyes oder Country-Referenzen - obwohl die Einsamkeit der Americana weiterhin zu spüren ist und thematisiert wird. Aber das Sextett traut sich weiter zu gehen: mit dem geschickten Händchen von Ken Stringfellow an den Reglern, tauchen sie, fern jeglicher Szenerien, ab in eine neue Dimension. Dort wo der Blues mit einer Selbstsicherheit aus dem Ärmel geschüttelt wird, dort wo die Arrangements locker zwischen zerbrechlicher Einsamkeit und 60er Jahre Experimenten dahin schweben, dort wo man nicht weiß, ob man weinen soll oder ob doch wieder alles gut wird. Wie an einem gelungenen Abend, vermittelt "Black Air" das Gefühl, dass da noch was in der Luft ist - dass da noch so Einiges passieren wird.
www.argekultur.at
am 13.10.2011 um 18:45
jea fette tek invasion!!! gfrei mi scho! wer hodn des oaganaisd? ihr, stereogfrasta? ebnsee? essay writing service